Die Sphinx von Potsdam

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Diese Sphinx entdeckte ich heute am Morgen in der Nansenstrasse. Eine alte Dame die ebenfalls Patientin im Oberlinhaus ist, besitzt ein sehr schönes Gründerzeithaus in Potsdam West, an dessen Eingang sitzt die Sphinx. Sie erzählte heute, dass eine alte Admiralswitwe zu Zeiten Kaiser Wilhelms die Sphinx dort aufstellte.

Reha

Tablette 2

  • Blende: ƒ/2.8
  • Kamera: DMC-FZ45
  • Aufgenommen: 8 September, 2013
  • Brennweite: 4.5mm
  • ISO: 400
  • Verschlusszeit: 1/30s

Mozart 1789 über Potsdam

„Mein liebes Weibchen! Potsdam ist ein teurer Ort, und ich muss hier auf eigene Kosten zehren. Mit der Akademie ist nicht viel zu machen … So musst Du Dich bei meiner Rückkehr schon mehr auf mich freuen als auf das Geld …“.

Reha Tag 1

Tag 1 ist vorbei, es ist hart! Die Reha wurde jetzt für 5 Wochen angesetzt, mein Stumpf ist aufgrund der Weichteile und des Knochens schwierig zu versorgen, aber es ist möglich. Morgen habe ich den ersten Termin mit den Orthopädietechnikern. Trotz allem bin ich guter Dinge.

P1040309

  • Blende: ƒ/4.2
  • Kamera: DMC-FZ45
  • Aufgenommen: 2 September, 2013
  • Brennweite: 67.7mm
  • ISO: 800
  • Verschlusszeit: 1/160s

Smithsonian’s Historic Look at Cities

Among the current top stories on Smithsonian’s website is a “then and now” perspective of a handful of cities using David Rumsey’s historical maps and current aerial imagery in an interactive application.

The applications were built using one of the Esri story map templates, specifically the popular swipe/spyglass template which lets the user drag a “spyglass” to see through the current aerials to view the underlying historical maps. Viewers can click Swap Views to view the aerials beneath the historic maps.

The featured cities are Chicago, DenverLos Angeles, New York CitySan Francisco, and Washington, DC.

Click to view application

Many of David Rumsey’s maps are published via ArcGIS Online, and you find them in his group or by searching all content using the keyword Rumsey.

For more information visit Storytelling with Maps.

Demokratie und Frist

Sehr geehrter Herr Schernthanner,

wir haben Ihren Antrag auf Eintragung in die Wählerevidenz bzw. Europa-Wählerevidenz erhalten und werden

Ihnen in Zukunft sehr gerne automatisch eine Wahlkarte zusenden. An der bevorstehenden Nationalratswahl am

29. September können Sie jedoch leider nicht teilnehmen, da diese Frist zur Eintragung bereits am 08. August 2013

abgelaufen ist.

USDA Adds People to Its Forest Inventory

At one time, researchers limited their forest ecosystems studies to biological and physical analysis. The US Department of Agriculture (USDA) Forest Service recognizes that humans are also part of the forest ecosystem. The condition of a forest greatly depends on how people think of it and the ways they want to use it.

Dr. Richard Guldin is the acting associate deputy chief for the USDA Forest Service’s research and development. In his keynote address at the Esri Forestry GIS Conference in May 2013, Guldin explained the role of GIS in tracking the health, productivity, and diversity of the nation’s forests.

Dr. Richard Guldin is  at the Esri Forestry GIS Conference

Dr. Richard Guldin at the Esri Forestry GIS Conference

The US Forest Service understands that people’s attitudes and values affect the health and condition of the nation’s forests and influence how they are being managed. The Forest Service’s management strategies and practices reflect those changing values.

Guldin has led the US Forest Inventory Analysis (FIA) program since 1996. Program researchers inventory forest attributes such as species, size, and health of trees; total tree growth; mortality and removals by harvest; wood production; and forest landownership. They then estimate forest status, condition, and trends. From this, they compile the nation’s forest census that includes tables, charts, and maps. These estimates are critical to the development and implementation of policies and practices that support sustainable forestry in the United States.

“People that use the inventory are mostly interested citizens or decision makers or policy makers,” Guldin said. “Geospatial tools help us tell the forest story better in ways that allow people to see and understand what’s happening.

New GIS capabilities support more complex products such as data layers, composite maps, and blended information. An integrated platform increases forest data quality and improves users’ abilities to share this geospatial data across devices.

“The success of FIA’s vision depends on the cloud,” Guldin said. “A GIS cloud service puts forest information in a space where you can use it whenever and wherever you want it. It gives you more flexibility. You can pay as you go. It provides a place for transparent data and enables collaboration. FIA can build forest base layers once, publish them to the cloud, and have people use them for their own projects. This process saves everybody time.”

The FIA program has created many valuable geospatial products. Its insect and disease risk portfolio includes data and a map about southern pine beetle infestation. Its fire portfolio includes maps that show burn severity, such as pre- and postfire comparisons, and ecological dynamics in fire-ridden locations.

The USDA Forest Service insect and disease risk portfolio includes the Southern Pine Beetle Hazard Map (red/high to green/low).

The USDA Forest Service insect and disease risk portfolio includes the Southern Pine Beetle Hazard Map (red/high to green/low).

Still in production, FIA’s Forest Atlas of the United States explores questions about the value of American forests and the challenges that confront them. The atlas will be available in print in 2014. At the same time, FIA will launch the project’s data layers as a service. The content is from many data providers and includes links to data repositories such as ArcGIS Online.

Cordon Bleu

Das Cordon Bleu wurde mit einer Sauce serviert, das Puree war etwas künstlich, ansonsten war das heutige Mahl das beste was die Charité zu bieten hat.

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Waldemar, Fleischzerleger aus Berlin

Jetzt mag der Herr neben mir auch noch quatschen, ich schlaf schon fast und dann fängt er an mir seine Reha Erfahrungen zu berichten, der Waldemar. Seines Zeichens Fleischermeister aus Berlin, spezialisiert auf Fleischzerlegung, das passt ja in einem Unfallklinikum.Mit einem Studenten hatte er bereits ein Anatomiegespräch, ob Rind oder Mensch, das ist ja einerlei. Er hat auch eine kleine Kühlbox dabei, in der er Wurstspezialitäten zum Abendessen gelagert hat. Sonst ist er ja ganz nett, nur gibt es keine Schnittmenge für eine Unterhaltung. Als Totengräber hat er auch mal gearbeitet, für die Gerichtsmedizin, das war toll, soviele Leichen und gestunken haben die. Für den Senat wurde Fleisch zerlegt, das waren immer die besten Aufträge seiner Tierverwertung, ein wirklich spannender Beruf.
3 Rehas hatte er schon vor seiner EU Rente, in Bad „Irgendwas“ war es am schönsten, da war die Reha oben auf eine, Hügel, wie toll! Wie im Urlaub! Bei den Vorabendserien im staatlichen Fernsehen, z.b. bei den Bayern Cops lacht er ganz herzhaft, er ist halt eine gute Haut wie man sagt. …. aber wehe ein Arzt kommt, die werden alle, aber wirklich ausnahmslos alle verklagt weil sie ihn verpfuscht haben.

Offene Wunde und ein neuer Mitpatient

Die OP Wunde will nicht zuheilen, es kommt immer noch Flüssigkeit raus, hoffentlich heilt sie bald zu da mir schon die Decke auf den Kopf fällt. Nächsten Montag soll es schon in eine Reha gehen, mal sehen ob der Termin gehalten werden kann, bei einer offenen Wunde ist eine Reha sehr unwahrscheinlich. Meine Wunschreha bekam ich genehmigt und zwar gehe ich in das Oberlinhaus in Potsdam, diese Reha ist ambulant, hat ein gutes Gehtraining und die Orthopädiewerkstätte mit meinem Mechaniker ist direkt dran angeschlossen.
Eine Nacht lang hatte ich meine seelige Ruhe, jetzt habe ich schon wieder einen neuen Mitpatienten, einen älteren Mann dem beim Sprungelenk Haut transplantiert wurde. Na ja,muss ich mich halt wieder mal arrangieren. Der Smalltalk mit Mitpatienten über Ihre tollen Krankheiten und Verletzungen interssiert mich immer weniger und ich reduziere Gespräche auf ein Minimum und verlasse due Station wann immer ich kann.
Der neue Zimmergenosse hat eine Keimbesiedelung, na toll. Was denkt man sich dabei, da werden Patienten ohne Keim mit Patienten mit Keim zusammengesteckt. Es sollte aber kein multiresistenter Keim sein, ein schwacher Trost.
Der neue Mitpatient hat schon einen ziemlichen Hass auf die Klinik, da bei seinem Sprunggelenk etwas verpfuscht wurde. Er redet sehr aggressiv mit den Ärzten und droht wegen Kleinigkeiten sofort mit der Ärztekammer und mit dem Verklagen wegen Kunstfehler.